Kinder


 

 

Meine Kinder

 

Christian, Miriam und Carina

 

 

 

Obwohl ihr doch alle ganz weit weg wohnt, bin ich

 

doch immer ganz nach bei Euch

 

Wünsche Euch ganz viel Kraft, Glück und Gesundheit

 

 

 

 

 

Ich bin stolz auf Euch

 

 

 

 

Eine Rose für Euch

 Kinder

 

 

 

 

 

Gutes Karma
Folgende Worte, sagte der Dalai Lama zum Beginn des neuen Jahrtausends
am 01.01.2001.

Ich möchte sie Euch mit auf dem Weg geben:

1.        Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem
Risiko verbunden sind.

2.        Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.

3.        Habe stets Respekt

a.        Respekt vor dir selbst,

b.        Respekt vor anderen,

c.         und übernimm Verantwortung für deine Taten.

4.        Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein
großer Glücksfall.

5.        Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.

6.        Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft
zerstören.

7.        Wenn du feststellst, dass du einen Fehler gemacht hast, ergreife
sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.

8.        Verbringe jeden Tag einige Zeit allein.

9.        Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte
nicht aus den Augen

10.    Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

11.    Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und
zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.

12.    Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim ist das Fundament für
dein Leben.

13.    In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die
aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen.

14.    Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit,
Unsterblichkeit zu erlangen.

15.    Gehe sorgsam mit der Erde um.

16.    Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist.

17.    Bedenke, dass die beste Beziehung die ist, in der jeder Partner den
anderen mehr liebt als braucht.

18.    Messe deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest.

19.    Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.

 

 

 

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte:

 „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann
opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist
er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt;
das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt; er
lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich
gelebt.“

Quelle:
http://spirit-online.de/

 

 

 

Mitgefühl und Liebe sind wertvolle Dinge im Leben. Sie sind nicht
kompliziert. Sie sind einfach, aber sie sind schwierig zu praktizieren.

Quelle:
Dalai Lama

 

 

 

Das Gesetz des Karma

Das Wort „Karma“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet:
 „Die Tat, das Geschaffene“.

 

1.        Die erste Ursache ist der Wille des «EINEN», viele zu werden.

2.        Gott sendet weder Lohn noch Strafe, er lässt nicht den einen leiden
und macht den anderen glücklich, macht weder den einen krank
noch den anderen gesund. Schicksal ist weder unerforschlicher
Ratschluss Gottes noch blinder Zufall. Es ist vielmehr das denkbar
gerechteste Gesetz.
Es lautet: «Jeder bekommt das, was er verursacht».

3.        Es ist nicht möglich, eine Handlung zu tun und deren Wirkung zu
entfliehen. Niemand kann Unrecht tun, ohne Unrecht zu leiden.

4.        Karma ist das Gesetz von der Erhaltung der moralischen Energie die
Folge von zuvor von mir gesetzten Ursachen.

5.        Das Karma-Gesetz begrenzt nicht die Freiheit des einzelnen Jeder
Mensch kann frei bestimmen, was er säen will. Ernten aber muss er,
was er gesät hat Die erste Willensentscheidung ist der Gedanke.
Damit schaffen wir unser Schicksal, und wer seine Gedanken
beherrscht, der beherrscht damit auch sein Schicksal

6.        Das Schicksal ist nur die Gesamtsumme der Folgen
vorausgegangener eigener Gedanken und Handlungen. Schicksal ist
somit das Ergebnis des Gebrauchs des eigenen Willens in der
Vergangenheit.

7.        Die Zeit ist ein Feld, und der Mensch ist der Sämann. Die Saat ist
gut oder schlecht, und die Ernte entspricht der Saat

8.        Es gibt keine Wunder. Alles was sich ereignet, ist das Ergebnis von
ewigen, unwandelbaren Gesetzen.

9.        Jede Handlung, die einen Menschen Gott näher bringt, ist eine gute
Handlung, und was ihn von Gott entfernt, ist eine schlechte
Handlung Dienen ist das Tor zu Gott.

10.    Dienst an den Menschen in einem vergangenen Leben macht
Dich zu einem Führer, Lehrer und Helfer in diesem Leben.
Wohltätigkeit im vergangenen leben führt zu Reichtum in diesem
Leben. Tugendhafte Taten im letzten Leben fuhren zu günstigen
Umständen in diesem Leben.
Erfahrungen des früheren Lebens ergeben Weisheit in diesem Leben.
Neigungen des letzten Lebens werden zu Fähigkeiten in diesem Leben.

11.    Nur indem das ich mich verändere, verändere ich auch meine
Zukunft. Sobald ich eine Ursache beseitige, hört die Wirkung von
selbst auf.

12.    Karma entsteht durch «Eigenwilligkeit». Jeder Mensch kann sich nur
dadurch von Karma befreien, dass er nichts mehr aus sich heraus
will und nur noch den Willen der Schöpfung verwirklicht (reines
folgenloses Tun).

13.    Tiere haben kein Kama, weil sie nicht willensfrei sind, sondern vom
Instinkt gesteuert werden Sie stehen daher außerhalb von Gut und
Böse

14.    Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals,
Schicksal ist die Summe unserer Entscheidungen. Somit gibt es
weder unverdientes Glück noch unverdientes Leid, sondern nur
Ursache- und Wirkung

15.    Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat ist eine Ursache, der eine
Wirkung folgt. Jede Wirkung entspricht in Qualität und Quantität
der Ursache. So gibt es weder Zufall noch Belohnung oder Strafe.

16.    Jeder kann das Karma eines anderen, soweit es ihn betrifft,
auflösen, indem er ihm vergibt und ihn dadurch aus der Schuld
entlässt.

17.    Das Gesetz des Karma hat nichts mit Fatalismus zu tun, sondern
ist eine Aufforderung, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen
und bewusst zu gestalten.

18.    Jeder Mensch muss -solange inkarnieren, bis er die Wirkung aller
von ihm gesetzten Ursachen erlebt und damit das Gesetz erfüllt hat.

19.    Die «Erbsünde» besteht darin, dass wir in jeder weiteren Inkarnation
unser eigenes Erbe antreten

20.    Die Eigenschaften unseres Charakters und damit unseres Schicksals
bestimmen die Umstände unserer nächsten Inkarnation. Reue
ändert nicht das Gesetz des Karmas. Sie ist eine Handlung wie jede
andere und trägt ihre Folgen.

 

 

 

 

18 Wege zum Glück

Schaffe die Balance zwischen Anspannung und Entspannung.

1.        Schaffe die Balance zwischen dem, was du hast und dem, was du
willst zwischen Möglichkeiten und Ansprüchen.

2.        Sei kreativ und neugierig. Wage ungewöhnliche Wege – du kannst
meist nicht verlieren sondern nur gewinnen – sei mutig.

3.        Sei nicht auf das Glück fokussiert – nimm die Freuden des Lebens
einfach mit.

4.        Freu dich über viele kleine Anlässe, statt auf das „große Glück“ zu
warten.

5.        Sei Realist bei der Einschätzung deiner Ziele und Möglichkeiten.
Senke entweder die Ansprüche ab oder intensiviere deine
Anstrengungen.

6.        Lebe im Hier und Jetzt – genieße den Augenblick ohne von ihm
abhängig und zu genussorientiert zu sein. Achtsamkeit und volle
Konzentration auf das, was gerade passiert. Denke nicht an etwas
anderes.

7.        Investiere in deine sozialen Beziehungen – Freunde und Familie.
Liebe, Freundschaft, Geselligkeit, Kameradschaft sind auch im
Zeitalter des Individualismus das beste Mittel für Glück.

8.        Konzentriere dich auf das Wesentliche – nicht wahllos konsumieren,
die Bedingungen des Genießens kontrollieren, sich der
Dauerberieselung, Hetze und Überfütterung entziehen.

9.        Fordere dich in Arbeit und Freizeit – das Ausreizen der eigenen
Talente und Fähigkeiten führt zu Glück und Stolz auf die eigene
Leistung und steigert das Selbstwertgefühl.

10.    Tu so, als ob du glücklich wärst und du wirst es sein –
z.b. verändert Lächeln unsere Stimmung, egal ob es ein echtes
Lächeln ist oder nicht.

11.    Übe dich in Gelassenheit – das Glück lässt sich nicht erzwingen.
Verzichten – und Aufschieben können, sich nicht unablässig
als Nabel der Welt sehen, führt zu mehr Glück.
Glück bedeutet, nicht von sich selbst besessen zu sein.

12.    Suche bewusst immer wieder Situationen auf, in denen du dich gut
fühlst. Bahne durch Wiederholungen quasi einen Trampelpfad zum
Glück – er wird schließlich zu einer Autobahn. Es wird dir immer
leichter fallen, positive Gefühle ganz bewusst abzurufen.

13.    Setze Glückshormone frei – durch Bewegung und Sex – sie sind
wichtige Faktoren, die guten Gefühlen den Weg ebnen –
(regelmäßiges Ausdauertraining 3-mal die Woche 30 Min.).

14.    Sei aktiv – Bequemlichkeit bezahlen wir mit schlechten Gefühlen.
Aktivität bringt Befriedigung. Egal, ob es ein Kreuzworträtsel oder
Gartenarbeit ist. Gute Gefühle bekommen wir, wenn wir uns Ziele
setzen und daran arbeiten, sie zu erreichen. Das Gehirn schüttet
Botenstoffe aus, die uns Lust erleben lassen.

15.    Sorge für Abwechslung der Genüsse.

16.    Führe ein Tagebuch über deine glücklichen Momente und lies es
immer wieder durch. Dadurch lenkst du deine Aufmerksamkeit auf
Glücksmomente und fühlst dich glücklich. Worauf du dich
konzentrierst, bestimmt, wie du dich fühlst.

17.    Führe ein Tagebuch über deine glücklichen Momente und lies es
immer wieder durch. Dadurch lenkst du deine Aufmerksamkeit auf
Glücksmomente und fühlst dich glücklich.
Worauf du dich konzentrierst, bestimmt, wie du dich fühlst.

18.    Gestalte dein Leben so, dass es Bejahens wert/lebenswert ist.
Das heißt nicht, dass es nur angenehm, lustvoll oder positiv ist.
Bejahens wert ist auch das Unangenehme, Schmerzliche, Hässliche,
Negative, das Scheitern und Misslingen. Ein lebenswertes Leben
zu leben, kann auch bedeuten, hierzu eine Arbeit an sich selbst,
am eigenen Leben, am Leben mit anderen und an den Verhältnissen
zu leisten. Ein solches Leben besteht nicht nur aus Glücksmomenten.
Die Widersprüche sind nicht aus ihm ausgeschlossen sondern
bestenfalls zu einer spannungsvollen Harmonie zusammengefügt.
Es handelt sich nicht unbedingt um das, was man ein leichtes Leben
nennt. Eher um eines, das voller Schwierigkeiten ist, die zu
bewältigen, ja sogar zu suchen sind. Zur Spannung zählen auch alle
Widerstände, Komplikationen, Entbehrungen, Konflikte,
die ausgefochten oder ausgehalten werden müssen.
Denn: erst in der Bedrängnis leuchtet das Schöne!

Quelle:
http://www.pflanzenweg.de/html/18_wege_zum_gluck.html

 

 

 


 

 

 

 

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